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Sonntag, 22. Dezember 2013

Mein Weihnachtsbaum und eure Weihnachtskugel-Wunschtieredition

Ein wenig leichtsinnig habe ich euch vor zwei Wochen Weihnachten 'a la Wunschtier versprochen und euch aufgefordert, euch eure Lieblings-Kugeltiere zu wünschen. 

Ähm.

Arianas Katze habe ich in meiner unendlichen Arroganz als "viel zu einfach" verworfen.
Carolines (ich habe keinen Zugriff auf dein Profil...) Kamel war mir dagegen, genau wie Moenas Schnabeltier dann doch ein ganz klein bisschen zu komplex, wobei ich das Schnabeltier definitiv nächstes Jahr ausprobieren will, weil ich die Viecher bombastisch cool finde. 

Nach diesen drei Aussortierungen bleiben noch zwei Wünsche übrig...

Kugeltier Nummer 1

Das Streifenzebra hat sich in bewundernswerter Kreativität ein... STREIFENZEBRA gewünscht! Cool dachte ich, schwarz-weiss sieht bestimmt fantastisch auf fliederblau grundierten Kugeln aus. Und da fliederblau meine Lieblingsfarbe ist, hatte das Streifenzebra leichtes Spiel. 

Der Kopf ließ sich tatsächlich auch einigermaßen befriedigend auf die Kugel malen. Leider hatte ich dann plötzlich gar nicht mehr so viel Kugel übrig aber noch eine ganze Menge Beine! Also... stellt euch einfach vor, es rennt.



Kugeltier Nummer 2

"Als ich heute Mittag raus ging, schien die Sonne und es fühlte sich an als wären es mindestens 15 Grad - und ich fing an über Weihnachten in Australien nachzudenken. Für mich undenkbar, ich sehne mich im Dezember nach Frost und Schnee! Trotzdem fände ich es lustig, wenn du einen Weihnachtswombat auf eine deiner Kugeln malen würdest. Wombats sind tolle Viecher und ich mag einfach den Klang des Wortes "Weihnachtswombat". Außerdem dürfte so ein Wombat etwas herausfordernder sein als eine schlichte Eule ... "

Mit diesem Kommentar hatte die Winterkatze meinen Ehrgeiz geweckt. Sie hatte Recht. 

Ein Wombat ist tatsächlich herausfordernder als eine Eule. 
Wesentlich herausfordernder. 
In der Tat dermaßen herausfordernd, dass ich verzweifle meine Mama um Hilfe bitten musste, da der braune Klops auf meiner Kugel eher nach einem unabsichtlichen Fall ins Nutellaglas aussah, als nach einem Tier. Aber ich hatte Glück, denn ich habe eine talentierte Mama, die es geschafft hat, dass das Tier auf der Kugel hinterher sehr viel eleganter aussah, als von mir auch nur erträumt. 

Voilà: Das Weihnachtswombat!

Ich finde, es macht sich ganz hervorragend an meiner Tanne. Hätte gar nicht erwartet, dass so ein hitzeliebendes Tier sich so gut an die heimischen Gegebenheiten anpassen kann. 


Insgesamt sieht unser kleines Bäumchen nun, inklusive Weihnachtswombat und Zebra ganz allerliebst aus! Selbst wenn es sich nach Entpacken (wir kauften die Tanne im Sack...) als ein klein wenig schief und ein gutes Stück voluminöser um die Taille herausstellte, als erwartet - ich habe das Weihnachtsbäumchen fest ins Herz geschlossen. 

Habt ihr schon einen Baum?


Falls wir uns vorher nicht mehr lesen: Ich wünsche euch wunderschöne, entspannte Feiertage mit euren Lieben und schicke euch allerliebste Grüße aus meinem kleinen Weihnachts-Wunschtier-Zoo!

Montag, 9. Dezember 2013

Weihnachten à la Wunschtier - 2013 Edition


Eule? Eule.

Aber dazu gleich mehr.

Erst einmal ganz herzlichen Glückwunsch an Ariana und Carolin, die tatsächlich schon die "Bücher, die man gelesen haben muss"-Challenge gemeistert haben. Ich bin stolz auf euch meine Lieben, ihr habt ganz unglaublich gut durchgehalten!

Meinen eigenen Challenge-Erfolg sah ich schon in unerreichbar weite Ferne entschwinden, da mich die Zeitumstellung irgendwie lahmgelegt hatte und ich wochenlang dermaßen müde nach Hause kam, dass ich eigentlich nur noch einen Film gucken und schlafen konnte. Dann habe ich es jedoch geschafft, innerhalb von zwei Wochen zwei verschiedene Fahrräder plattzufahren, was mir zwangsweise ein Monatsticket für den Berliner Stadtverkehr bescherte. Und siehe da: Die 50 Minuten Fahrstrecke - pro Weg, wohlgemerkt - wirken sich ganz ausgezeichnet auf meinen Challenge Erfolg aus. Auf den Leseteil zumindest, denn ich bin mit meinen 12 Büchern durch. An der Müdigkeit sobald ich nach Hause komme, ändert diese Transportmittelumstellung allerdings nicht so viel und ich bin Abends einfach zu faul zum Rezensieren. 

Was dagegen seit Kurzem wieder ganz hervorragend geht, ist die Weihnachtsbastelei. Wir kennen das ja schon aus den letzten Jahren: Sobald sich auch nur ansatzweise das erste Schnee(-regen)-Flöckchen zeigt, bricht im Hause 100Bücher das kreative Chaos aus. Und weil ich scheinbar ernste Probleme damit habe, etwas zustande zu bringen, das keine Augen aufweist, sind meine Dekorationen regelmäßig im Tierreich angesiedelt.  

Meine Damen und Herren: Im Jahr 2012 erlebten Sie bereits...



Auch in diesem Jahr geht es weiter mit Tieren, die auf zwei Beinen stehen und deswegen rufe ich das Jahr 2013 zum Jahr des folgenden Weihnachtsfestes auf:

Weihnachten à la Wintereule!

Yap. Wintereule. 



Bitte ignoriert den Fakt, dass ich die hässlichsten Eierbecher aller Zeiten besitze. Die Eulen! Guckt auf die Eulen! Ich bin ganz verliebt in meinen neuen Weihnachtsbaumschmuck. Ich hoffe, die vertragen sich mit den Pinguinen.

Nun. Das ist aber noch längst nicht alles.

Wenn schon Weihnachten à la Wunschtier, denn schon Weihnachten à la Wunschtier!

Ihr habt heute die einmalige Chance, euch ein Tier zu wünschen.

Schreibt mir in den Kommentar, welches Tier ihr euch wünscht und mit ganz viel Glück wird dieses Weihnachten noch ein zweites Tier das Licht der Welt auf unseren Weihnachtskugeln erblicken. Das wird dann natürlich gepostet. Und wenn ich mich ganz besonders weihnachtlich fühle, würde ich euch sogar eine Original Wunschtierkugel zuschicken!

(Diese einmalige Chance hat übrigens natürlich fast garnichts damit zu tun, dass mir keine Tiere mehr einfallen.)

Beim nächsten Mal dann brav wieder ein Challenge Post. Mein November-Buch war übrigens Vicky Angel. 




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